NMS Weer
 
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Klicken Sie auf das Bild für ein kurzes Vorstellungsvideo.

Squall = Spannungsfeld zwischen Qualität, Landwirtschaft und Lebensraum.

 

Die 3a und die 3b machen heuer gemeinsam mit Natopia und 5 weiteren Schulen beim Projekt SQUALL (Tiroler WasserforscherIn im naturwissenschaftlichen Spannungsfeld von Qualität, Landschaft und Lebensraum) mit. "Wasser" als zentrales Lebens- und Zukunftsthema bildet somit den roten Faden des Projektes SQUALL.

Die Methodik des „Forschenden Lernens“ kommt zum Einsatz, bei der die insgesamt 352 Schüler/innen von speziellen Lern Coaches (Natopia) angehalten werden, selber Hypothesen aufzustellen, Lösungsansätze auszuprobieren und zu diskutieren, um schließlich zu einem Ergebnis zu kommen. Ausgehend von einer Forschungsfrage wird der Forschungsprozess unmittelbar, aktiv und partizipativ durchlaufen.

Die Umsetzung des Gelernten geschieht in Form von anschaulichen Experimenten. Die NMS Weer erforscht z.B die (Ab-)Wasserinhaltsstoffe, die Schüler/innen bauen eine Wetterstation und vergleichen die gemessenen Daten in den verschiedenen Gemeinden usw.

Als Ergebnisse erwartet die Projektleitung die definierten Ziele zu erreichen; das sind zum Beispiel: selbständiges Arbeiten nach wissenschaftlichen Grundsätzen, Bewusstsein- und Meinungsbildung stärken, Freude zu haben, in einem Team Erlerntes und Erfahrenes vor einem breiten Publikum zu präsentieren. 352 Schüler/innen aus 4 Tiroler Bezirken, 3 Firmen mit F&E-Bezug, 2 Uni-Institute sowie 5 assoziierte Partner/innen sind beteiligt

 

ZAMG

Sue Lentner aus Kolsass zeigte uns in der ZAMG, wie Wettervorhersagen gemacht werden, welche verschiedene Wetterstationen es gibt uvm. Danke, Sue, es war echt spannend.

Temperaturmessung

Spannend waren die Versuche mit den neuen Temperaturfühlern!

Projekttag

Gemeinsam mit Andrea Gollner von natopia werden die Forschungsfragen bearbeitet, Versuche dazu durchgeführt, im Internet recherchiert, Plakate erstellt, die Tabellen für die Wetterprognosen in Weer, Kolsass, Kolsassberg und Terfens gemacht und die schuleigene Wetterstation ausgepackt und aufgestellt.

Messgeräte

Fleißig waren sie und haben an den neuen Messgräten gebaut, Wetterdaten werden auch bereits registiriert und aufgeschrieben und Ende Jänner dann verglichen - eine spannende Sache!

Messung der Daten

Datenmessung am Kolsassberg und in Kolsass: Dominik und Martin und Anna und David standen jeden Tag, also auch an Sonn-und Feiertagen um 6.30 Uhr auf und haben ihre Messungen gestartet: Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Schneehöhe, Regenmenge .. und dasselbe dann auch noch einmal abends um ca 6.30 Uhr. BRAVO!

2. Projekttag

Sehr fleißig waren sie, unsere Wetterbeobachter in Weer, Kolsass, Kolsassberg und Terfens! Jetzt wurden diese riesige Mengen an Daten eingegeben und anhand von Grafiken sichtbar gemacht. Spannende Ergebnisse waren die Folge! Super gemacht!!

Wetterbericht in der Schule

Den ganzen Monat März schrieben Martin und Dominik, Andreas und jeden Tag am frühen Morgen die Wettervorhersage laut unserer neuen Wetterstation auf. Wir alle wussten somit schon im Vorhinein, welches Wetter uns erwartete. Danke den Burschen für die tolle Arbeit!!

SQUALL Kongress

"Wasser" als zentrales Lebens- und Zukunftsthema bildete den roten Faden des Projektes SQUALL. Gemeinsam mit

5 weiteren Bildungseinrichtuungen forschen die Schüler/innen der 3a und 3b der NMS Weer gemeinsam mit ihren Lehrer/innen

Rief Claudius, Marikka Thallinger und Reinhard Niedertscheider ein Jahr lang im naturwissenschaftlichen Spannungsfeld von

Qualität, Landschaft und Lebensraum. Insgesamt 352 Schüler/innen aus 4 Tiroler Bezirken, 3 Firmen mit F&E-Bezug, 2 Uni-Institute

sowie 5 assoziierte Partner/innen waren beteiligt. Die Methodik des „Forschenden Lernens“ kam zum Einsatz, bei der die

Schüler/innen von speziellen LernCoaches (Natopia) angehalten wurden, selber Hypothesen aufzustellen,

Lösungsansätze auszuprobieren und zu diskutieren, um schließlich zu einem Ergebnis zu kommen.

Die Umsetzung des Gelernten geschah in Form von anschaulichen Experimenten.

Das Thema der NMS Weer war “DER VERGLEICH DES WETTERS IN VERSCHIEDENEN HÖHENLAGEN“.

Als Start-up dieses Projektes besuchten die Schülerinnen und Schüler der 3a und 3b Klassen die Wetterstelle ZAMG

in Innsbruck. Anschließend bauten sie gemeinsam mit ihren Lehrer/innen Wettermessgeräte, führten Experimente durch und

einigten sich auf eine Forschungsfrage: Gibt es am Kolsassberg im Durchschnitt mehr Niederschlag als in Weer, Terfens oder

Kolsass? Sie vermuteten, dass es am Kolsassberg mehr schneit als in Weer, Kolsass oder Terfens,

dass die Temperatur auf dem Berg höher ist als im Tal, weil man der Sonne näher ist. Gemeinsam mit

Natopia wurden Lösungsvorschläge erarbeitet und im Unterricht anhand von Experimenten

erforscht. Im Jänner wurden dann täglich Temperatur, Schneehöhe, Luftdruck und Bewölkung

gemessen und am Computer mit Hilfe von Diagrammen dargestellt. Die Schüler/innen entwarfen Tabellen, werteten

die Diagramme aus und präsentierten sie ihren Mitschüler/innen.Die Messdaten zeigten schlussendlich,

dass die Schneehöhe am Kolsassberg nicht immer höher ist – zum Beispiel am 29. Jänner: 50 cm am

Kolsassberg und 60 cm in Terfens. Der Temperaturvergleich zwischen Berg und Tal hat weiters gezeigt, dass am

Kolsassberg (-8°) deutlich tiefere Temperaturen gemessen wurden als im Inntal (+0,4° am 24.1.).

Übrigens: Die Temperatur ist am Berg nicht höher als im Tal, weil wir dort der Sonne näher sind. Die

Entfernung der Erde zur Sonne ist so groß, dass die paar Höhenmeter gar nichts ausmachen. Bei Föhn

ist es aber am Kolsassberg doch wärmer. Weiters wurde auch ein Aquarium gebaut, um das Wetter zu

simulieren und künstliche Blitze herzustellen. Im März konnten die kids dann endlich mit Hilfe

der neuen Wetterstation ihre eigene Wettervorhersage machen. Diese wurde dann

auch täglich allen Mitschülerinnen und Mitschülern, dem Lehrerteam und dem Direktor Herbert Steinbacher präsentiert.

Am 30 Juni 2015 fand dann der SQUALL-Kongress in Innsbruck statt, wo jede Schule ihr Projekt vorstellen durfte.

Von LHSTV Ingrid Felipe bekamen dann alle Schüler/innen für ihre herausragende Leistung eine Urkunde überreicht.